{"id":331,"date":"2018-09-19T19:01:24","date_gmt":"2018-09-19T19:01:24","guid":{"rendered":"http:\/\/quellen.geschichte.uni-leipzig.de\/?p=331"},"modified":"2018-11-19T19:52:53","modified_gmt":"2018-11-19T19:52:53","slug":"horst-maurer","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/quellen.geschichte.uni-leipzig.de\/?p=331","title":{"rendered":"Horst Maurer"},"content":{"rendered":"<p><strong>Horst Maurer<\/strong><\/p>\n<p><strong>Student der Veterin\u00e4rmedizin an der Universit\u00e4t Leipzig, durch ein Sowjetisches Milit\u00e4rtribunal in einem politischen Willk\u00fcrprozess zu 25 Jahren Zwangsarbeitslager verurteilt, Lagerhaft in Workuta<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Seit Oktober 1948 studierte ich an der veterin\u00e4r-medizinischen Fakult\u00e4t der Universit\u00e4t Leipzig. Dort geh\u00f6rte ich einer studentischen Widerstandsbewegung an, d. h. ich lebte mit vier Kommilitonen aus der gleichen Fakult\u00e4t zusammen, die gegen das sowjetische Regime der Ostzone und der Universit\u00e4t arbeiteten. In ihre Aktivit\u00e4ten war ich eingeweiht.<\/p>\n<p>Am 21. April 1951 wurde ein Mann der Gruppe von der NKWD verhaftet. Die anderen drei Studenten fl\u00fcchteten daraufhin nach Westberlin. Ich dagegen wurde am 25. April 1951 morgens gegen 9.00 Uhr von der NKWD in der Tierklinik Leipzig aus der Vorlesung heraus verhaftet. Von Leipzig aus schaffte man mich noch am selben Tage in das NKWD-Untersuchungsgef\u00e4ngnis Potsdam. Dort wurde ich am 23.10.1951 wegen Mitwisserschaft und der mir angedichteten Beihilfe zur Spionage zu 25 Jahren Zwangsarbeit nach Paragraph 58, 6 und 11, verurteilt. Der andere Mitinhaftierte bekam die Todesstrafe. Am 1.11.1951 wurde ich nach Russland gebracht. \u00dcber Brest, Gomel, Moskau und Wologda fahrend, traf unser Transport am 15.12.1951 in Workuta ein. Dort kam ich in das Lager des 40. Schachtes, wo ich ein knappes Jahr blieb. Vom 3.11.52 bis zum Januar 1953 war ich im Lager des 12.\/14.\/16. Schachtes. Von Januar bis zum 18.12.1954 arbeitete ich im Lager 175\/14, d. h. eigentlich nur bis zum 26.11.1954, denn dann verweigerte ich mit noch mehreren deutschen Mitgefangenen die Arbeit. So kam ich nach Workuta ins Straflager, wo ich bis zum Februar 1955 blieb. Vom M\u00e4rz 1955 bis zum 6.12.1955 weilte ich dann im 8. Lager in Suchobeswodnoje im Raum Gorki. Am 6.12.1955 fuhr ich mit einem Transport von 410 Mann, die alle ihre Angeh\u00f6rigen in der Ostzone hatten, nach Deutschland.<!--nextpage--><\/p>\n<p>Am 11.12.1955 traf ich in Finsterwalde ein und wurde nach Halle\/Saale zu meinen Eltern geschickt. Da dort meine pers\u00f6nliche Sicherheit gef\u00e4hrdet war, fuhr ich am 25.1.1956 nach Westberlin, am 9.2.1956 nach Friedland und am 13.2.1956 nach Hannover, wo ich an der Tier\u00e4rztlichen Hochschule mein Studium beendete.<\/p>\n<p><strong>Anmerkungen von Dr. Wichard Wabner und Dr. Dietrich Niepold<\/strong><\/p>\n<p>Bei meinen Nachforschungen zum Verbleib meiner Kommilitonen, <strong>Gerhard Rybka<\/strong> und <strong>Horst Maurer,<\/strong> stie\u00df ich nach der Wende in der DDR auf einen Bericht aus den Parteiakten der Fakult\u00e4t. In einer Art Protokoll werden die Ereignisse um den Zeitpunkt der Verhaftung von Rybka und Maurer, bzw. der Tage unserer Flucht nach Westberlin geschildert. Das Protokoll weist darauf hin, dass der Verfasser seinen politischen Monatsbericht dem politischen Sekretariat \u00fcberwiesen hat. Er war also mit absoluter Sicherheit ein Mitarbeiter der Stasi. Die Eintragungen in Bezug auf die erw\u00e4hnten Personen sind l\u00fcckenhaft und lassen die Vermutung zu, dass der Verfasser, aus welchen Gr\u00fcnden auch immer, einiges bewusst verheimlicht hat. Im Protokoll wird das Verschwinden von drei Studenten des sechsten Semesters beschrieben, wir waren aber vier Personen. Der Name Gerhard Rybka wird erw\u00e4hnt, der Name Horst Maurer aber wird nicht genannt oder bewusst verschwiegen. Zur Erg\u00e4nzung noch folgende Anmerkungen: Meine Freunde und ich waren Kriegsteilnehmer, zum Teil schwerverwundet, heimatlos und bereit im demokratischen Sozialismus mitzuarbeiten und Verantwortung zu \u00fcbernehmen. Im Verlaufe des Studiums haben wir uns zu einer Wohn- und Arbeitsgemeinschaft zusammen gefunden. Die Ver\u00e4nderungen der politischen Gegebenheiten in der ehemaligen DDR, vor allem der politische Zwang und die zum Teil sinnlosen Lippenbekenntnisse machten uns zu Kritikern der SED. So nahmen wir Kontakte zu westlichen Universit\u00e4ten und nach Westberlin auf. Wir hatten Verbindungen zu Wissenschaftlern und Studenten in Berlin und wussten um die Gr\u00fcndung einer Freien Universit\u00e4t. Nachdem wir bef\u00fcrchteten, dass Gerhard Rybka verhaftet sein k\u00f6nnte, beschlossen wir, mit Ausnahme von Gerald D\u00f6meland, die DDR zu verlassen und in West-Berlin so lange zu bleiben, bis das Schicksal von Rybka gekl\u00e4rt war. Niepold fuhr direkt nach Berlin, w\u00e4hrend Maurer und ich zuerst nach Halle fuhren, um unsere Angeh\u00f6rigen zu verst\u00e4ndigen. Ich fuhr wie vereinbart am n\u00e4chsten Tage nach Westberlin. Einige Tage sp\u00e4ter erschienen im Hause meiner Mutter mehrere russische Polizisten und fragten sie nach meinem Verbleib. Sie stellte sich unwissend und erkl\u00e4rte den Polizisten, dass ich sie im Verlaufe des Tages besuchen wollte, um saubere W\u00e4sche abzuholen. Durch mein Verschwinden hat sie keine Nachteile erlitten.<\/p>\n<p>Maurer kehrte jedoch zur\u00fcck nach Leipzig, um Studienunterlagen zu sichern; er wollte auch seine Frau \u00fcberreden, mit nach Berlin zu gehen. Er wurde auf dem Fakult\u00e4tsgel\u00e4nde von russischen und deutschen Polizisten am 25.4.1951 verhaftet und verb\u00fc\u00dfte f\u00fcnf Jahre Lagerhaft in Workuta. Dieser Verhaftungsvorgang war der gesamten Fakult\u00e4t bekannt und f\u00fchrte, wie im Protokoll beschrieben, zu Unruhen unter den Professoren und Studenten.<\/p>\n<p><!--nextpage--><\/p>\n<p><strong>Bericht \u00fcber die Situation an der veterin\u00e4r-medizinischen Fakult\u00e4t\u00a0<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Wir wurden am Sonnabend, dem 21.4.1951, durch die Genossen des Staatssekretariats davon informiert, dass von der Berliner Universit\u00e4t sechs Professoren nach Westberlin abgegangen sind und darauf aufmerksam gemacht, dass genau wie in Berlin auch in Leipzig die anglo-amerikanischen Kriegstreiber ihre Bem\u00fchungen auf die veterin\u00e4r-medizinische Fakult\u00e4t konzentrieren und hier ebenfalls versuchen, Professoren zum Weggang zu veranlassen. Insbesondere betrifft das die Professoren Wilhelm Nusshag (Dekan der veterin\u00e4r-medizinischen Fakult\u00e4t) und Georg Pallaske. In einer am selben Tag mit den Genossen der Parteileitung der veterin\u00e4r-medizinischen Fakult\u00e4t durchgef\u00fchrten Sitzung sprachen wir eingehend \u00fcber die Situation und machten die Genossen darauf aufmerksam, dass alles getan werden muss, dass unserem Gegner hier kein Einbruch gelingt. Insbesondere diskutierten wir mit den Genossen \u00fcber die bisher gemachten Fehler in der Politik gegen\u00fcber den Professoren.\u00a0 Am Sonntag, dem 22.4.1951, vormittags kam Genosse B\u00fcchner vom Staatssekretariat zu uns, um ebenfalls \u00fcber geeignete Ma\u00dfnahmen\u00a0 mit uns zu beraten, die einen Einbruch des Gegners unm\u00f6glich machen. Dabei wurde u. a. festgelegt, dass vom Staatssekretariat aus zun\u00e4chst Prof. Pallaske zum ordentlichen Professor zu ernennen ist (er hatte die Leitung seines Lehrstuhles bisher nur kommissarisch) und dass eine Reihe von W\u00fcnschen der verschiedenen Professoren sofort zu erf\u00fcllen sind. Am Mittwoch, dem 25.4.1951, kamen dann zwei Genossen des ZK und Genosse B\u00fcchner vom Staatssekretariat zu uns. Diese besuchten am Abend des gleichen Tages mit dem Genossen Rektor Prof. Dr. Mayer die beiden erw\u00e4hnten Wissenschaftler, um durch eine eingehende Aussprache mit ihnen alle Zweifel und \u00c4ngste der Professoren zu zerstreuen. Am Donnerstag, dem 26.4.1951, wurde dann mit den Genossen des\u00a0 Zentralkomitees nochmals eine Sitzung mit der Parteileitung der veterin\u00e4r-medizinischen Fakult\u00e4t durchgef\u00fchrt. Dabei wiesen wir die Genossen noch einmal auf den Ernst der Situation hin und auf die gro\u00dfe Gefahr eines Krieges. Wir machten ihnen klar, dass im Zuge der Kriegsvorbereitungen der Gegner systematisch und organisatorisch seine Versuche der St\u00f6rung unseres wirtschaftlichen Aufbaus fortf\u00fchren wird, und dass er dabei seine Kr\u00e4fte auch auf die Universit\u00e4ten unserer Republik lenkt, und dass ihm dabei Fehler und Schw\u00e4chen unserer Politik behilflich sein k\u00f6nnen. In den beiden Sitzungen mit den Genossen der Parteileitung der veterin\u00e4r-medizinischen Fakult\u00e4t wurden dann von den Genossen verschiedene Beobachtungen der letzten 5 bis 6 Wochen mitgeteilt. <!--nextpage-->Diese Beobachtungen lassen darauf schlie\u00dfen, dass erstens Verhandlungen bestimmter westdeutscher und amerikanischer Kreise mit Prof. Pallaske stattgefunden haben und zweitens, dass einige b\u00fcrgerliche Professoren \u00fcber die Vorg\u00e4nge in Berlin bereits mehrere Woche vor Stattfinden informiert waren. Anl\u00e4sslich der Leitungssitzung am Donnerstag, dem 26.4.1951, wurde uns von den Genossen der veterin\u00e4r-medizinischen Fakult\u00e4t mitgeteilt, dass in den Tagen vom 21. bis 23.4.1951 drei Studenten (Mitglieder unserer Partei) verschwunden sind. Ferner wurden wir darauf aufmerksam gemacht, dass am Dienstag und Mittwoch dieser Woche Vertreter der deutschen Polizei und angeblich Vertreter der Sowjetischen Kontroll-Kommission [SKK] in der veterin\u00e4r-medizinischen Fakult\u00e4t erschienen, um Studenten zu verh\u00f6ren. Diese Verh\u00f6re haben unter den Studenten und Professoren erhebliche Unruhe verursacht und es besteht die Angst einer m\u00f6glichen Verhaftung besonders unter den Professoren. Die Verh\u00f6rten wurden insbesondere nach den verschwundenen Studenten befragt. Es handelt sich dabei um Studenten des 6. Semesters an der veterin\u00e4r-medizinischen Fakult\u00e4t mit Namen Rybka, Niepold und Wabner. Am gestrigen Freitag wurden wir nun erneut von dem Genossen Ebert, dem derzeitigen kommissarischen Leiter der Parteiorganisation an der veterin\u00e4r-medizinischen Fakult\u00e4t, aufgesucht und er teilte uns mit, dass die Verh\u00f6re an der Fakult\u00e4t weitergingen. Ich bin daraufhin mit dem Genossen Ebert zur SKK gegangen, um die Genossen der SKK von den Vorg\u00e4ngen zu informieren. Von den Genossen der SKK Pleschkow und (den Namen des anderen Genossen wei\u00df ich nicht) wurde uns erkl\u00e4rt, dass seitens der SKK keine Verh\u00f6re durchgef\u00fchrt w\u00fcrden und schon gar keine Verhaftungen vorgenommen w\u00fcrden, das sei Angelegenheit der deutschen Stellen. Es handele sich hier offensichtlich um eine Provokation. Im Verlaufe des Tages erschien dann erneut Genosse Ebert bei mir und teilte mir mit, dass ein weiterer Genosse namens D\u00f6meland angerufen worden sei von einer Frau, die mit ihm einen Treff vereinbarte an der russischen Kirche, um ihm Gr\u00fc\u00dfe oder Informationen zu \u00fcbermitteln von angeblich gemeinsamen Freunden. D\u00f6meland begab sich dann auf Anraten des Genossen Dr. Hussel (Veterin\u00e4r-Mediziner) zur Kreis-Partei-Kontroll-Kommission [KPKK], um sich dort beraten zu lassen bez\u00fcglich seines Verhaltens. Von den Genossen der KPKK wurden sofort die Genossen des Sicherheitsdienstes benachrichtigt, die einen Genossen mit dem Wagen schickten. Dieser Genosse brachte dann D\u00f6meland zu dem vereinbarten Treff, wobei ich beide begleitete. Wir hatten dabei unser Vorgehen so festgelegt, dass es m\u00f6glich sein musste, die Frauensperson festzustellen und evtl. zu verhaften. <!--nextpage-->In der Gegend des Treffs stellten wir folgende Situation\u00a0 fest: D\u00f6meland wurde von einem etwa 30j\u00e4hrigen dunkelhaarigen Mann und einer ihn begleitenden hellblonden Frau angesprochen und zu einem Wagen mit sowjetischen Zeichen dirigiert. Bei dem Wagen handelt es sich um einen Mercedes-Benz, blau, (die Nummer wird Ihnen vom Genossen Voigt von der Staatssicherheit mitgeteilt). Im Wagen selbst befand sich noch ein Fahrer in sowjetischer Uniform. Als der Wagen sich in Bewegung setzte, fuhren wir ihm nach, worauf der Wagen wieder hielt und uns vorbeifahren lie\u00df. Wir stellten uns dann so auf, dass wir die Situation \u00fcberblicken konnten, um eventuell dem Wagen nachfahren zu k\u00f6nnen, wenn es sich erweisen sollte, dass Dinge vor sich gehen, die nicht in Ordnung scheinen. Nach etwa 5 Minuten stiegen die vorstehend erw\u00e4hnten beiden Personen aus dem Wagen und begaben sich zu unserem Wagen. Die Frau erkl\u00e4rte, dass sie Dolmetscherin sei und dass der sie begleitende Herr ein Major der sowjetischen Armee sei und dass alles in Ordnung ginge, dass wir unsere Mission als erledigt betrachten sollten. Der Genosse von der Staatssicherheit gab daraufhin dem Fahrer Anweisung zur\u00fcckzufahren, wendete dann aber nach kurzer Zeit noch einmal um, um sich zu informieren \u00fcber\u00a0 den weiteren Verlauf. Dabei stellten wir fest, dass der erw\u00e4hnte Wagen verschwunden war. Der Genosse von der Staatssicherheit informierte daraufhin seine vorgesetzte Dienststelle und teilte mir sp\u00e4ter telefonisch mit, dass seine Informationen ergeben h\u00e4tten, dass alles in Ordnung geht. D\u00f6meland tauchte auch im Laufe des Nachmittags wieder auf und erkl\u00e4rte mir, dass er mir mitteilen d\u00fcrfe, dass die Frauensperson, die ihn angerufen habe, verhaftet worden sei, und dass diese Frauensperson seine Adresse bei sich gehabt habe. Von dem weiteren Inhalt des Verh\u00f6rs d\u00fcrfe er nichts aussagen. Das sind die wesentlichen Dinge, die sich bei uns abgespielt haben. Es ist verst\u00e4ndlich, dass die zuletzt erw\u00e4hnten Ereignisse einige Unruhe hervorrufen, und dass sie den von uns angebahnten Schritten einer Festigung der Verbindung zwischen uns und den Professoren nicht dienlich sind. Wir haben zwar den Genossen erkl\u00e4rt, dass kein Grund zu irgend einer Panik besteht, sind aber nicht sicher, dass bei wiederholten Verh\u00f6ren nicht doch eine solche Panik entsteht. \u00dcber weitere Ma\u00dfnahmen, die wir durchf\u00fchren werden, um die Situation an der veterin\u00e4r-medizinischen Fakult\u00e4t zu verbessern, werde ich Sie laufend informieren.<\/p>\n<p>Mit sozialistischem Gru\u00df!<\/p>\n<p>Parteiorganisation der SED an der Universit\u00e4t Leipzig<\/p>\n[Quelle: Bezirksparteiarchiv im S\u00e4chsischen Staatsarchiv Leipzig,\u00a0 IV 7 125.9, Bericht der Parteiorganisation an die Sowjetische Kontroll-Kommission in Leipzig]\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Horst Maurer Student der Veterin\u00e4rmedizin an der Universit\u00e4t Leipzig, durch ein Sowjetisches Milit\u00e4rtribunal in einem politischen Willk\u00fcrprozess zu 25 Jahren Zwangsarbeitslager verurteilt, Lagerhaft in Workuta &nbsp; Seit Oktober 1948 studierte ich an der veterin\u00e4r-medizinischen Fakult\u00e4t der Universit\u00e4t Leipzig. 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